Aktuelles
Januar 2012
Neues Kinderbuchprojekt von Doris Hesseler und des Frankfurter AT-Neurologenteams für Kinder mit Ataxien, in Zusammenarbeit mit der DHAG e.V.
Hier mehr Informationen!
Dezember 2011
Interview von Nicola Frommhold von "Was ist Was" mit Doris Hesseler vom 01.12.2011
Hier lesen!
November 2011
Neuerscheinung im Doris-Verlag!
Juli 2011
Alles Gute zum 30. Geburtstag!
Björn Stommel (Sohn von Doris Hesseler) feierte im Juli seinen 30. Geburtstag.
Die Dorfbewohner von Mittelsaurenbach, Betreuer und Betreuerinnen, Freunde,
Verwandte und Familie feierten zünftig mit.
29. Mai 2011 um 11.00 Uhr und 15.00 Uhr
Doris Hesseler lädt ein zu einer Buchlesung aus ihren Büchern
am 29. Mai 2011 um 11.00 Uhr und 15.00 Uhr
im KMZ Kultur- und Medienzentrum Pulheim, Steinstraße 13-17
50259 Pulheim.
Die Messe HandiCap Pulheim ist barrierefreie und selbstbestimmte Messe.
Zahlreiche Aussteller präsentieren auf der HandiCap Messe Pulheim innovative Produkte und Dienstleistungen
die helfen, den Alltag barrierefreier zu gestalten. Thematische Schwerpunkte sind Rehabilitation,
Barrierefreier Lebensraum, Reisen und Erholung, Freizeit, Kultur und Sport sowie das Arbeitsleben
behinderter Menschen.
Ein attraktives Rahmenprogramm mit Vorträgen und kulturellen Highlights, soll darüber hinaus auf der
HandiCap Pulheim Messe insbesondere den offenen Dialog zwischen behinderten Menschen und
Nichtbehinderten anregen und fördern.
Hier gibt es das Programm und das Ausstellerverzeichnis zur Messe.
Termine: 28.05.2011 - 29.05.2011
KMZ Kultur- und Medienzentrum Pulheim
Steinstraße 13 - 17
50259 Pulheim
Februar 2011
Bericht über Doris Verlag in Frankfurter Stadmagazin
Hier lesen!
Februar 2011
Bewegungsmelder verlost das Buch "Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern"
Deadline ist der 10. März 2011!
Hier können Sie gewinnen!
Dezember 2010
Ab sofort können Sie Fotogeschenke, wie Tassen, Mousepads oder T-Shirts mit Motiven aus Troll Faxi bestellen!!
Hier bestellen oder unter Fotogeschenke
November 2010
Vorschulkinder aus dem "Schneckenhaus" besichtigen Kerzenwerkstatt
Für unsere Vorschulkinder aus dem ökumenischen Kindergarten "Schneckenhaus" in Büchel stand eine besondere
Exkursion an. Passend zur Vorweihnachtszeit machten sie sich in Begleitung einer Erzieherin und einer
Praktikantin auf den Weg zum Eichhof im Nachbarort. Einmal über den Berg gewandert stellte die Kerzenwerkstatt
auf dem Eichhofgelände ihr Ziel dar.
Da es sich bei den Mitarbeitern der Kerzenwerkstatt, sowie überhaupt den Bewohnern des Eichhofes um körperlich
und geistig behinderte Menschen handelt, galt es bereits in Vorbereitung auf unseren Ausflug, die Thematik
"behindert sein" zu erarbeiten.
Hierzu folgte Frau Doris Hesseler unserer herzlichen Einladung, ihr Buch "Troll Faxi und sein Stuhl auf Rädern"
vorzustellen. Dieses Buch handelt von einem kleinen Troll, welcher nicht laufen kann. Kindgerecht wird die
Problematik dieser Behinderung dargestellt. Frau Hesseler erzählte zudem aus ihrem eigenen Leben mit ihrem
behinderten Sohn und veranschaulichte dies für die Kinder mit mitgebrachten Fotos.
Es entstand ein reger Austausch über die Erfahrungen mit der Thematik "Behindert sein - anders sein".
Beim anschließenden Besuch in der Kerzenwerkstatt auf dem Eichhofgelände wurde dann interessiert zugeschaut
und selber ausprobiert, wie das mit dem Kerzen ziehen funktioniert. Auch die Begegnung mit den dort arbeitenden
Menschen unterschiedlicher Behinderungen stellte einen weiteren Erfahrungswert für unsere Kinder dar.
Natürlich besuchten wir zum Abschluss auch den hofeigenen Laden, in dem es nach frischem Brot und auch den
duftenden Honigkerzen roch.
Für den Mittagstisch im Kindergarten wurde ein leckeres Brot eingekauft und wir durften auch unsere selbst
hergestellten Kerzen mitnehmen.
Vielen Dank an die Kerzenwerkstattleiterin Frau Ströde. Gerne kommen wir wieder zu Besuch.
Ihr Kiga -Team aus dem Schneckenhaus
G. Fuchs
November 2010
Ich will Spaß…
Einfach nur Spaß haben möchten mein Sohn Björn Stommel und sein Betreuer Daniel Vatter
im Schwimmbad Aggua in Troisdorf. Ganz nebenbei wird beim Tauchen die Lungenfunktion
gestärkt und die Muskeln werden gelockert.
Für einen Menschen, der ständig im Rollstuhl sitzt zwei ganz wichtige Faktoren.
Der Schwimmbadbesuch und speisen im Schwimmbadrestaurant oder Einkehr bei McDonalds ist
inzwischen fester Bestandteil von Björns Freizeitgestaltung.
Daniel Vatter ist selbständig in der Kranken- Alten- und Behindertenpflege und bietet eine
fachlich kompetente Begleitung behinderter Menschen an.
Hier der Link zu seiner Seite
September 2010
November 2010
Im Jahr 2004 gründete Doris Hesseler aus Ruppichteroth den Doris-Verlag. Ausschlaggebend war ihr erstes,
gemeinsam mit ihrem Sohn Björn Stommel veröffentlichtes Buch "Ein Lächeln vielleicht".
Dieses Buch wurde nach der Veröffentlichung ...
Hier der Link zum Bericht bei "Rhein Sieg TV"
Juni 2010
Bericht im Rhein-Sieg-Anzeiger über den familienunterstützenden Dienst der Caritas am Beipiel von Björn Stommel
Hier ist der Bericht
15. März 2010
"Troll Faxi" erobert die Kinderherzen der Gemeinde Much
Am 15. März machte sich Doris Stommel-Hesseler auf den Weg, um die von Mucher Firmen und Arztpraxen
finanzierten Bücher "Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern" an die Grundschulen und Kindergärten
der Gemeinde Much zu verteilen.
Im Katholischen Kindergarten Birkenweg saßen die Kinder gerade beim Frühstück als die Autorin die
Bücher überreichte. Ausnahmsweise durfte auch während des Frühstücks ein Buch zur Hand genommen werden.

Auch in der Janusz-Korczak-Grundschule in Much-Marienfeld wurde die Autorin herzlich begrüßt.
Die Schulleiterin Frau Baier-Schemmert begleitete Frau Stommel-Hesseler in eine der Klassen.
Gemeinsam mit ihrer Lehrerin und der Schulleitung gruppierten sich die Kinder mit den
überreichten Büchern für ein Klassenfoto.
Die Janusz-Korczak-Grundschule bietet Unterricht für sonderpädagogischen Förderbereich.
Ein herzliches Dankeschön der Autorin gilt allen Sponsoren, die diese Buchverteilung ermöglicht haben.
14. bis 17. Oktober 2009
REHACARE, Messe Düsseldorf, Halle 3
Mittwoch, 14. Oktober 2009 13.30 Uhr
Vorstellung des Kinderbuches "Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern"
zum Thema Behinderung und Anderssein Doris Stommel-Hesseler, Doris Verlag

Björn Stommel und Peter Hesseler (Sohn und Ehemann von Doris Stommel-Hesseler)
bei der Buchvorstellung von "Troll Faxi" auf der Rehacare in Düsseldorf.
August 2009
Doris Stommel-Hesseler mit der Kindergartenleiterin Nadja Georgi vom
Ökumenischen Kindergarten "Unter'm Regenbogen" in Ruppichteroth bei der Buchübergabe
des Kinderbuches "Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern".
Die Freude der Kinder war groß, als die Autorin die Bücher überreichte.
Zusätzlich gab es Malvorlagen zu jeder Illustration im Buch, damit
die Kinder aktiv beim Vorlesen mitarbeiten können. Frau Stommel-Hesseler
hat allen Kindergärten und Grundschulen angeboten, diese zu besuchen und
den Kindern von ihrem Familienleben mit einem behinderten Kind zu
erzählen. Ein herzliches Dankeschön gilt den Ruppichterother Firmen
für ihre beispielhafte Unterstützung.
Insgesamt wurden 170 Bücher von 30 Firmen finanziert, die nun an die
3 Grundschulen und 6 Kindergärten der Gemeinde ausgehändigt werden.
Frau Stommel-Hesseler wünscht sich ein besseres Verständnis zwischen
behinderten und nicht behinderten Kindern. Mit diesem Buch wird den
Kindern das Thema "Behinderung und Anderssein" nun auf eine vergnügliche
Art und Weise näher gebracht.
April 2009
Einladung zur Mitwirkung an einem neuen Buchprojekt.
Sandra Dorfmüller möchte ein Buch mit ausdrucksstarken Kinderbildern im Doris Verlag herausbringen.
Hier gibt es die Einladung sich zu beteiligen als PDF Datei (ca. 60 KB)
Dezember 2008
Einladung zum Basteln und Lesen.
Der Menüpunkt -Links- auf meiner Homepage bietet Ihnen ab sofort einen Einblick
in die Kinderzeitschrift PICO der Steyler-Missionare.
Ab Februar 2009 wird Troll Faxi dort jeden Monat mit seinem Freund PICO der Maus zu finden sein.
Die gemeinsamen Abenteuer der Freunde werden illustriert von Lutz Lange und in Gedichtform
erzählt von Doris Stommel-Hesseler
September 2008
Kinderbuchrezension der Zeitschrift Handicap, München für
Kindergärten und Grundschulen

...hier als PDF Datei (ca. 50 KB)
Oktober 2008
Rezension des Buches "In mir ist Freude" auf der Seite der Lebenshilfe Wien
Hier gehts zur Rezension
September /Oktober 2008
Das Buch "In mir ist Freude" wird in der kommenden Sendung "selbstbestimmt" vorgestellt
Sendetermine:
Juli 2008
Buchbesprechung in der Zeitschrift "Hebammenforum" im Juli 2008
...hier als PDF Datei (ca. 70 KB)
21. Juni 2008
Bericht im Rhein Sieg Journal des Kölner Stadtanzeigers...
...hier als PDF Datei (ca. 400 KB)
1. Juni 2008
Das neue Buch "Troll Faxi und sein Stuhl mit Rädern" erscheint
...hier die Einzelheiten
23. März 2008
Bericht im Express...
...hier als PDF Datei (ca. 1,2 MB)
Februar 2008
Buchtip in der Zeitschrift "lebensbewegt" der "Österreichischen Lebensbewegung"
www.lebensbewegung.at
Februar 2008
Artikel über Björn und Doris Stommel-Hesseler in der evangelischen Wochenzeitung
"Unsere Kirche" am 17. Februar 2008."
Januar 2008
Doris Stommel-Hesseler spricht im Rahmen einer Vortragsreihe am 1. April 2008
Dezember 2007
Vorstellung von Doris Stommel-Hesseler, erschienen bei "HEP-Informationen 4/07"
(Zeitschrift für Heilerziehungspflege)
November 2007
Bericht über das Buch "In mir ist Freude", erschienen bei "Ärzte für das Leben"
28. September 2007
Interview mit Doris Stommel-Hesseler in der Kirchenzeitung Köln
September 2007
Rezension zu "In mir ist Freude" von Patricia Haun in der Tagspost, Würzburg
Leben mit ganz besonderen Menschen
"In mir ist Freude": In diesem bewegenden Buch schreiben Angehörige über die Liebe zu ihren behinderten Kindern
DT vom 08.09.2007
Von Patricia Haun
Bücher über Krankheitsbilder und die Defizite behinderter Menschen gibt es viele.
Doris Stommel-Hesseler, selbst Mutter eines schwerst mehrfach behinderten Jungen legt hier
ein außergewöhnliches Buch vor.
Der Titel "In mir ist Freude" lädt den Leser ein, an Erfahrungen teilzuhaben,
in denen die Freude am besonderen Kind im Vordergrund steht. Entgegen der landläufigen
Meinung macht das Buch deutlich: Das Leben mit einem behinderten Kind entwickelt sich
nicht zwangsläufig zu einer Leidensgeschichte. Leben mit Behinderung ist lebbar.
Die wertvolle Sammlung von Erfahrungsberichten entstand durch einen Aufruf von Stommel-Hesseler,
dieses Buchprojekt in Form von Texten zu unterstützen. Sie stellte die Frage:
Was ermutigt werdende Eltern eines behinderten Kindes, dieses auszutragen und anzunehmen?
Ihre einfache Antwort: "Indem wir darüber schreiben, wie viel erlebte Freude, wertvolle
Erfahrungen, kostbare Freundschaften und vieles mehr so "ein anderes Leben" mit sich bringt.
Wie reich wir sind: Mutig, belastbar, kampferprobt, mit vielen seelischen Muskeln
versehen - eigentlich beneidenswert!"
Die Antwort auf diesen Aufruf ist das Buch "In mir ist Freude". Es enthält einen
bunten Strauß lebensbejahender Berichte von Angehörigen behinderter Kinder und steckt
voller positiver persönlicher Erlebnisse und Erfahrungen. Sie erzählen von viel Liebe und
Wegweisung zusammen mit diesen besonderen Kindern. Dabei stellen die Berichte das Positive
an einem Leben mit einem behinderten Kind heraus, ohne zu beschönigen. Unverkrampft und
sehr persönlich schreibt zum Beispiel Stommel-Hesseler in einem Brief an ihren schwerbehinderten
Sohn Björn zum 25. Geburtstag: "Das Leben mit dir ist nicht immer einfach, aber es macht stark,
es befreit von Vorurteilen, es öffnet die Sicht auf die wichtigen Dinge im Leben."
Da die Aufsätze größtenteils nicht von erfahrenen Autoren, sondern von betroffenen Menschen,
die schriftstellerisch eher Laien sind, geschrieben wurden, wirkt das Buch an manchen Stellen
etwas hausgemacht, dafür aber umso authentischer. Die Lebensgeschichten sind illustriert mit
Fotos aus Familienalben. Dies lässt den Leser lebendig Anteil nehmen.
Das Buch will Eltern Mut machen, zu ihrem besonderen Kind zu stehen. Es fällt auf, dass einige
Autoren generell statt "behindert" das Wort "besonders" verwenden, manche sprechen auch
von "besonders Begabten". In einem Text werden vermeintlich gesunde Menschen
sogar "selbsternannte Nichtbehinderte" genannt. Es entsteht der Eindruck, dass die
Grenzen zwischen Behinderung und Nichtbehinderung fließend sind. Wer setzt hier eigentlich
die Maßstäbe? Die Autoren führen den Leser unmerklich an einen Punkt, die eigene Haltung
gegenüber gesund bis krank, defizitär bis vollkommen zu prüfen. Die positiv auffallenden
Eigenschaften von Behinderten werden in den Vordergrund gestellt, sodass sich der "gesunde"
Mensch fragt: "Habe ich die Fähigkeit, Menschen so tief in mein Herz zu schließen,
wie viele Down-Syndrom-Kinder dies tun? Nehme ich es mit der Wahrheit immer so genau?"
Einige Geschichten erzählen davon, dass vor allem Menschen mit Trisomie 21 eine verblüffende
Wahrheitsliebe und Ehrlichkeit zeigen. Sie müssen sich beispielsweise nicht verbiegen, um die
Contenance zu wahren, und sie haben oft die Fähigkeit, auch unangenehme Dinge unkompliziert,
offen und mit Liebe auf den Punkt zu bringen. Zur Illustration ein Gedicht, das zum Nachdenken
anregt, geschrieben von Judith Günthner. Der Titel lautet: Gesund werden.
"Hier ist ein Mittel
Das es wegmacht
Das Syndrom
Hat nicht mehr
Solche Augen
Kurze Finger
Fällt nicht mehr so auf
Nicht mehr dieses Weiche
Den Nacken
Dieses Lachen nicht mehr
Er bekommt dafür
Grips
Mehr Verstand
Und mehr Hintergedanken
Etwas weniger Herz
Ellenbogen
Mehr Härte
Hier das Mittel
Er wird werden wie wir
Dann ist er gesund".
So stellen manche Texte, teilweise von behinderten Menschen selbst geschrieben,
die allgemeine Sichtweise in Frage oder gar auf den Kopf. Die Erfahrungen der betroffenen
Eltern, Geschwister und Großeltern lassen eine Tiefe ihres Lebens erahnen, die sie ohne
diese besonderen Menschen, wahrscheinlich nie gemacht hätten.
"Die Kinder kennen weder
Vergangenheit noch Zukunft, und was uns Erwachsenen kaum passiert, sie genießen die
Gegenwart", formuliert Jean de la Bruyère.
In ihrem Vorwort kritisiert Stommel-Hesseler aber auch die heutige Gesellschaft,
in die, wie selbstverständlich und legal, 60 Jahre nach Beendigung des Dritten Reiches,
die Euthanasie wieder Einzug hält. Sie stellt sich selbstkritisch die
Frage: "Was hätte ich getan, wenn diese Behinderung während der Schwangerschaft klar
definiert worden wäre? Wozu mich entschlossen, hätte der Arzt mir zu einer Abtreibung
geraten? (. . .) Ich kann es heute nicht sagen, aber eines weiß ich ganz gewiss:
Ein einziger vorausschauender Blick auf mein Kind, das ich später in den Armen hielt,
würde genügt haben, um einer Abtreibung niemals zuzustimmen."
Juli 2007
Bericht im Rhein-Sieg-Anzeiger / Kölner Stadtanzeiger
"Heiterkeit, die bestärkt und stärkt"
Ruppichteroth -
Viel Lob eingeheimst haben in jüngster Zeit Doris Stommel-Hesseler
und ihr spastisch gelähmter Sohn Björn. So erhielt das Buch der beiden, das den Titel
"Ein Lächeln vielleicht" trägt, eine Empfehlung des Jugendschriftenausschusses des
Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnen-Verbandes (BLLV). Eine Anerkennungsurkunde gab es
zudem im Wettbewerb "Zukunftsradar der Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz (ZIRP),
unter anderem unterzeichnet von Ministerpräsident Kurt Beck.
"Es ist in vortrefflicher Weise gelungen, Erfahrenes mit tiefem Sinn spüren zu lassen in
tief empfundener gelassener Heiterkeit, die bestärkt und stärkt", heißt es in der
Empfehlung des BLLV über das Werk, das für ein verständnisvolleres Zusammenleben von
behinderten und Nichtbehinderten werben will. Beschrieben wird, wie Sohn Björn mit
Energie und Lebensfreude seinen Alltag im Rollstuhl meistert.
Nachdenklich-besinnliche und heitere Gedanken prägen das Werk.
Der Zukunftsradar war 2006 unterdessen zum zweiten Mal ausgeschrieben worden.
99 Projekte und Initiativen haben sich beworben. Unter dem Motto "Jugend gestaltet Zukunft"
soll vorbildliches Engagement von Kindern und Jugendlichen gewürdigt werden.
Doch mit dem Erfolg wollen sich Doris Stommel-Hesseler und Björn nicht zufrieden geben.
Sie haben bereits ein weiteres Projekt in Arbeit: Im Frühsommer diesen Jahres wird im
Doris-Verlag in Ruppichteroth ihr neues Buch erscheinen. Es trägt den Titel "In mir ist Freude",
ist entstanden in Zusammenarbeit mit Eltern und Geschwistern behinderter Kinder aus Deutschland,
Griechenland sowie der Schweiz und möchte Unkenntnis ins Verständnis verwandeln.
Erhältlich unter der Fax-Nr. 02295/903658 oder e-mail: DoSto-He@t-online.de
"Ein Lächeln vielleicht" ist für 9.90 Euro im Buchhandel erhältlich, ISBN 3-00-013569-3. Es wird ab acht Jahren empfohlen.
Entnommen aus dem Rhein-Sieg-Anzeiger/Kölner Stadtanzeiger
von Renate Hofmann

